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BEWERBUNGSFOTOS: EIN BISSCHEN WIE ZUM ZAHNARZT GEHEN.



Forrest Gump`s Mutter hatte recht: 

 

Das Leben ist tatsächlich wie eine Schachtel Pralinen. Man weiss nicht, was drin ist. 

 

Ist sie aber von aussen ansprechend gestaltet, wird man neugierig. 

 

Ähnlich verhält es sich auch bei Bewerbungsfotos:

Idealerweise sollten diese nicht nur eine schöne Optik haben, sondern auch die Stärken eines Bewerbers betonen. 

 

Ein Fotograf ist dafür ausgebildet: Sie müssen ihm nur sagen, was Sie darauf sehen wollen. 

 

Natürlich können Sie durch passende Kleidung, Accessoires oder Job-bezogene Extras auch selbst zu Top-Fotos beitragen: 


Wenn Sie sich als Kundenbetreuer bewerben möchten ist es dennoch nicht ratsam, sich mit schwarzer Lederjacke, 3-Tage Bart, dunkler Sonnenbrille und einem grimmigen Gesichtsausdruck vor die Kamera zu setzen. Das klappt nur bei Personalern mit Humor.

 

Gefragt sind hier hingegen Ausstrahlung, Aufmerksamkeit, ein freundliches Lächeln und die fotografische Botschaft, dass bei Ihnen jeder Kunde an der richtigen Adresse ist. 

 

Auch wenn niemand von uns gerne vor der Kamera steht:

 

Ein Bewerbungsfoto ist das erste, worauf man bei einem Bewerbungsdossier  sieht. 

 

Mehr oder weniger bewusst nimmt der Betrachter dabei offene oder versteckte Botschaften war. 

 

Üben Sie das mal selbst, dann werden Sie Eigenschaften und Details erkennen, die wichtig sind. Und zählen.  

 

Denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal ein Fotostudio betreten. 

 

Guido Danek

Jobcoach und Bewerbungshelfer

www.bewirbdich.ch

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